Der Nymphensittich
Die ursprüngliche Heimat des Nymphensittichs ist Australien. Er gehört zur Ordnung der Papageien und zur Familie der Kakadus. In Australien leben die Nymphensittiche als Zugvögel in den Savannen und Steppen. Dort ernähren sie sich vor allem von Samen, Körnern oder Beeren. Seit vielen Jahren schon werden Nymphensittiche als Haustiere gehalten und zählen neben den Wellensittichen zu den beliebtesten Heimvögeln. Erst um 1840 kamen die ersten Nymphensittiche nach Europa. Mit der Zucht begann man schon kurz danach und seitdem gehören sie zu den Heimvögeln in Europa. Als Angehörige der Kakadu-Familie haben die Nymphensittiche bestimmte Bedürfnisse, auf die man Rücksicht nehmen sollte, wenn man sich einen hält. Dazu zählt, dass sie sehr gesellige Tiere sind und deshalb mindestens zwei Tiere gehalten werden sollten. Nymphensittiche sollten in einer Voliere gehalten werden, die mindestens 1,50 m lang sein sollte. Nur wenn man den Vögeln die Möglichkeit zum Freiflug gibt, ist auch ein kleinerer Käfig akzeptabel.Die besten Nymphensittichbesitzerwebsites finden Sie hier.
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