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Im Folgenden finden Sie auf dieser Seite einen Überblick über die wichtigsten Daten und Zahlen im Bereich der Schiffsbeteiligung.Die Anlagedauer bei Schiffsfonds ist grundsätzlich zeitlich unbegrenzt. Je nach Art und Größe des Schiffes an welchem die Beteiligung erfolgt, ob Container oder Tanker erfolgt der Verkauf des Schiffes nach 15-20 Jahren.
Es gilt drei Phasen zu unterscheiden.
Die erste Phase startet mit der Zeichnung. Sie umfasst die Finanzierung und den Bau des Schiffes. Bereits in dieser Phase soll es zu ein einem Kapitalrückfluss bis zu 35% kommen.
In der Betriebsphase sind durch die Zahlungen der Charterer an die Kapitalgeber mit 6-8% p.a. im Durchschnitt zu rechnen. Im Jahr 2005 wurden 1 Milliarde Euro von den Chartergesellschaften an deutsche Schiffsfonds gezahlt.
Mit dem Verkauf des Schiffes, endet die Beteiligung. Auch die Investoren werden an dem Verkaufserlös des Schiffes beteiligt.
Bei der Anlage in Schiffsfonds wird ist mit einer Mindestbeteiligung von 5.000 - 25.000, je nach Anbieter zu rechnen. Nach oben sind dem Investitionsvolumen keine Grenzen gesetzt.
Bezüglich der Rendite sind viele Faktoren zu berücksichtigen. So hängt die Rendite stark von der Zuverlässigkeit der Charterer, der Auslastung der Schiffe, der Entwicklung auf dem Markt, sowie Währungsschwankungen ab. Sie ist schwer zu prognostizieren. Und in jedem Fall ist es nötig sich vor der Zeichnung umfassend beraten zu lassen.
Im Durchschnitt ergeben sich jedoch je nach Art des Schiffs Prognoserenditen zwischen 6,4 und 7,7%. Die Erlöse aus einer Schiffsbeteiligung fallen steuerlich unter Einkünfte aus Gewerbe. Näheres zu steuerlichen Vor- und Nachteilen erfahren Sie auf der Seite Steuern.
Einen Bericht über Prognosesicherheit und Geschäftsklimaindex für 2005 finden Sie hier.
Hintergrundinformationen des Marktes für geschlossene Fonds im Jahr 2005 finden Sie hier.
Hier finden Sie ein komplettes Benchmark für 2005.
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